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Preisträgerkonzert Ludwigshafen

von am 12 Jun. 2010, gespeichert unter Allgemein

2010-06-11_18-21-13-lu-preistraeger_0Ludwigshafen – Heute wurden die Preisträger des Wettbewerbs Jugend musiziert von der Beigeordneten Frau Prof. Dr. Reifenberg im Namen der Stadt Ludwigshafen geehrt. Während einige andere Städte sich diese Mühe nicht mehr machen, bemüht sich Ludwigshafen trotz Geldknappheit weiter um die Förderung der musikalischen Bildung. Danke.

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8 Kommentare
  1. Sontraud speidel

    Toll, gratuliere!
    Es gibt eine Pianistin und Lehrerin an der Musikschule Mannheim namens Uschi Reifenberg, Mitglied im Piano-Podium. Ist sie mit der Beigeordneten verwandt?
    Liebe Grüße!
    S.

  2. Taeubert

    Werter Herr Schulz,
    schön, sie alle beim Preisträgerkonzert kennen gelernt zu haben.
    Ich habe Ihnen die CD per Post zugeschickt auch mit Bildern und dem Stück von Ken Eric.
    Ob meine Aufnahme besser ist als Ihre vermag ich so nicht zu sgen.
    Mit freundlichen Grüßen
    H.Taeubert

    P.S. Zur Vorführung im Hack-Museum werden wir kommen.

  3. Taeubert

    Wunderkinder

    Wunderkinder sind die, durch die wir Wunder erleben.
    Lassen wir uns von ihrer Begabung, Kunst und Spiel anregen, das Wunder auslösen, aber das Wunder selbst ist es nicht. Das eigentliche Wunder ist zu erkennen, das Gott einen Menschen erschaffen hat, nur für uns, um uns damit seine Menschwerdung zu offenbaren. Um uns seine Schöpfung ins Bewußtsein zurück zu bringen, aus der wir ihn schon lange verbannt haben.
    Das Wunder ist, seine Kindschaft für uns, als unser Kind. Sein Wohl oder Verderb, es liegt in unserer Hand.
    Das Wunder der Menschwerdung beschränkt sich aber nicht nur auf die Eltern, sondern setzt sich fort zum Mitmensen, und ich will Ihnen von einem solchen Wunder für mich berichten.
    Wenn Sie mir vor 3 Tagen die biblische Geschichte von Abraham und zum Opfer seines Sohnes befragt hätten, würde ich Ihnen klar gemacht haben, das ich es für eine Sünde Gottes halte, den Menschen mit dem Opfer des Sohnes in Versuchung zu führen. Abraham hätte ich vorgeworfen, aus niederer Selbstsucht Gott nicht gebeten zu haben: „Herr nimm doch mich, aber verschone meinen Sohn“.
    Und wenn Sie mich vor 3 Tagen gefragt hätten für wen oder wegen was ich meinen Sohn opfern würde, hätte ich geantwortet: „“Für niemanden und nichts“. Denn kein Vater opfert seinen Sohn, wenn er sich nicht schon selbst geopfert hat. Und sollte Gott mein Opfer ablehnen und auf dem meines Sohnes bestehen, würde er mein Feind und ich würde mit ihm um den Sohn kämpfen.
    Das Wunder ist, dass ich nun weiß, dass mein Opfer lange nicht Wert genug ist, es die Vergebung überhaupt nicht erbringen kann, dass ich zum ersten mal Gewißheit erzielte darüber, wofür es Wert wäre, nicht nur sich selbst, sondern auch meinen Sohn zu opfern, ihn dafür sogar in den Krieg zu schicken.
    Ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen, dürfte ich Sie fragen, ob Sie jemals danach gefragt haben, welche Sünde Sie wohl begangen haben könnten, weswegen ein Gott seinen Sohn geopfert hat? Diese Sünde ist so gewaltigen Ausmaßes, das es mir nicht gestattet ist, sie zu nennen, denn Ihre Seele müßte daran Schaden nehmen. Diese Sünde aber wäre möglich und sie ist geschehen.
    Ich werfe Ihnen diese Sünde nicht vor, sondern will Ihr Verständnis an der Sünde wecken, die ich begangen habe, und die auch nicht ausgesprochen werden darf, denn auch sie fügt der Seele nur Schaden zu.
    Ich habe jahrelang alles getan, um diese Sünde zu erklären oder zu büßen. Das Wunder ist, das ich auf einmal, wo es mir möglich ist, meinen Sohn für das Leben eines anderen Menschen zu opfern, ich von meiner Sünde gegen Gott frei gekommen bin. Ich sehe endlich einen Grund, das Gott-Vater und Gott-Sohn, das beide sich für den Erhalt ihrer Schöpfung opfern ließen.

    Ich habe eingangs bemerkt, das Wunderkinder die sind, die Wunder entstehen lassen. Nicht alle Kinder sind auch noch sichtbar Wunderkinder. Aber alle Kinder zeigen das eigentliche Wunder des Lebens.
    Wunder zu vollbringen sind selbst Wunder. Sie geschehen nicht oft. Einmal, zweimal? Die Gefahr besteht darin, das uns diese nur wenigen Wunder vergessen lassen, das auch Wunderkinder Kinder sind, das wir sie nicht als Wundermaschinen vermarkten.

    Das Wunder an mir ist, ich werde Gott wieder freiwillig dienen.

  4. mo

    Sehr geehrter Herr Täubert,
    recht herzlichen Dank für Ihre CD sowie für Ihren langen Kommentar. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Auch für uns ist es eine Freude, Sie kennengelernt zu haben.
    Wir freuen uns auf die Begegnung mit Ihnen im Hack-Museum.

  5. Taeubert

    Werter Pastor Schulz,
    mit Ihrer Erlaubnis würede ich das Video von Shirin-Aimee Schulz auf unsere youtube Seite setzen.
    Ein Link zum Blog ist schon da.
    http://www.youtube.com/herberttaeubert

    Mit freundlichen Grüßen.
    taeubert@yahoo.com

  6. mo

    Sehr geehrter Herr Taubert,
    danke für den Link! Die Filme sind wirklich sehr schön.
    Und ganz herzlichen Dank für das Angebot. Leider spinnt mein CD-Rom Laufwerk und so konnte ich Ihre CD bislang leider nicht öffnen. Bei Gelegenheit werde ich den Computerfehler zu korrigieren versuchen.
    In meiner Erinnerung hat Shirin ihr Stück in Lu leider mit angezogener Handbremse gespielt. Ich habe daher auch die eigene Aufnahme dieses Konzertes wieder von der Seite genommen. Mir gefiel der Karlsruher Auftritt besser.
    Mit den besten Grüßen
    Marc-Oliver Schulz

  7. Taeubert

    Werter Pastor Schulz,
    leider habe nun ich Schwierigkeiten mit dem Karlsruher Konzert. Es öffnet 2 Sekunden, um dann 2 Sekunden zu stoppen, immer wieder.
    Prüfen Sie die Aufnahme doch einmal über Netz.
    Ich habe sehr viel Freude am Ludwigshfener Konzert.

    Freundliche Grüße,
    H.Täubert

  8. mo

    Danke für den Hinweis! Ich versuche heraus zu finden, woran das liegen könnte!
    Freundliche Grüße
    Schulz

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