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Neues von den Autoren

Neujahrsgruß

von am 05 Jan. 2011, gespeichert unter Neues von den Autoren

Neujahrsgruß 2011

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Nachdenkliches

von am 21 Dez. 2010, gespeichert unter Unsere Kirche

Gerade hat mir Shirin geholfen den Gehsteig zum wer-weiß-wie-vielten-Mal von Schneemassen zu befreien, als sie mit sehnsüchtigem Blick einen Zeitungsbericht auf den Tisch legt. Auf der anderen Seite der Erde, im sommerlich warmen Australien, so lesen wir, entdeckte ein 14-jähriger Junge einen Wal vor der Küste. Er schwimmt hin, sie schauen sich an, er berührt ihn, streichelt ihn und irgendwann liegt er auf ihm und wird durchs Wasser getragen. Es ist der schönste Tag seines Lebens. Mein Töchterchen lacht und düst ab – und ich lese weiter. Jemand hat den Wal-Ritt gefilmt, Fotos erscheinen in den Zeitungen. Die Familie des Junge erfährt zu ihrem Erschrecken, dass für das Berühren des Wals 10.000 Dollar Strafe zu zahlen sind. Unangemessen klingt das, ich bin froh, Shirin das nicht erklären zu müssen und komme ins Nachdenken.

Ist es nicht ähnlich mit den 10 Geboten? Schnell ist eine Situation konstruiert, in der sie uns unangemessen vorkommen. Muss ich die Wahrheit sagen, auch wenn ich damit jemanden in Gefahr bringe? Aber ist deswegen, weil es solche Situationen gibt, das Gesetz schlecht? Von den 10 Geboten schreibt (ausgerechnet) Der Spiegel: „Diese Zehn Gebote sind und bleiben das Faszinosum der Kulturgeschichte, der unerschütterliche Prüfstein für humanes Ethos, dafür, ob ein Mensch Charakter hat oder auch nicht. Die stetige Orientierung an dem Grundgesetz dieser Gebote ist trotz allen historischen, moralphilosophischen, kasuistischen und naturwissenschaftlichen Einwänden gegen sie notwendig, wenn es mit der Menschheit noch ein paar Jahrtausende gutgehen soll. Die verstärkte Rückbesinnung auf ihre Einfachheit und Unbestechlichkeit gehört nicht zuletzt zu den Lektionen, die wir nach der jüngsten Finanz- und Wirtschaftskrise lernen müssen.“ (online, 9.10.2010)

Ohne Walschutzgesetz gäbe es keine Wale mehr – und niemand hätte die Gelegenheit für ein solches Erlebnis mehr gehabt. Das Gesetz ist gut. Und Augenmaß auch. Und Gnade sowieso. Unsere Schuld hat Jesus am Kreuz beglichen. Bei dem Jungen hat es die Polizei bei einer Ermahnung belassen.

Dessen rühme sich, wer sich rühmen will: einsichtig zu sein und mich zu erkennen, zu wissen, dass ich, der Herr, es bin, der Gnade und Recht und Gerechtigkeit auf Erden übt. (Jer 9,24)

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Mr. Wash’s Perforieranlage

von am 01 Nov. 2010, gespeichert unter Logbuch

2010-10-03_16-35-35-dokumente Reifenschaden hinten linksem>Ludwigshafen – Beim Besuch der Mr Wash Waschstraße in Ludwigshafen blieb mein Auto im Förderband hängen und hatte anschließend zwei perforierte Reifen. 45 Sekunden – eine gefühlte Ewigkeit – zuckte das Auto im Transportband, ohne dass es einen Zentimeter vorwärts kam. Reifenschaden vorne links

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Herbstbilder

von am 01 Nov. 2010, gespeichert unter Logbuch

Rotwein Inselbunt Herbstbegegnung Herbstfarben

Mainz – Ein Herbst mit Bildern, ein (erstaunlich) seltenes Vernügen.

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Der Kalif Storch

von am 23 Okt. 2010, gespeichert unter Logbuch

Der Kalif StorchMannheim – Die orientalische Märchenoper von Margarete und Wolfgang Jehn wurde von Annette Großmann inszeniert.

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Motorrad-Stunt

von am 09 Okt. 2010, gespeichert unter Logbuch

Motorrad-Stunt der Traber-Familieem>Ludwigshafen – Zur Eröffnung der Rhein-Galerie fuhr mal eben ein Motorrad über den Rhein. Auf dass viele Mannheimer folgen. Egal wie, Hauptsache kommen, könnte die verdeckte Agenda lauten. Ausführende waren Mitglieder der bekannten Traber-Familie. Der Senior saß auf dem K-Rad, der Junior darunter.

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Wahrheit oder Liebe?

von am 03 Sep. 2010, gespeichert unter Unsere Kirche

„Wenn Martin Luther sich an das Liebesgebot gehalten hätte, dann wären wir heute alle noch katholisch. Aber es ging ihm um die Wahrheit und daher war er nicht zu feige, auch für die Wahrheit zu kämpfen.“ – welch ein Denkfehler! Da Liebe das zentrale Anliegen des Evangeliums ist, ist sie der Kern jeder Reformation. Gerade weil Martin Luther das Liebesgebot als wichtigstes Gebot kannte, hat er Menschen die Angst vor der Hölle genommen und ihnen die frohe Botschaft mitgeteilt, dass Jesus den Preis für sie vollständig bezahlt hat.
Doch obwohl grottenfalsch, ist der zugrunde liegende Denkfehler weit verbreitet. Das Liebesgebot wird wegen geringer Meinungsunterschiede über Bord geworfen. Selbstgerecht werden Mitmenschen „um der Wahrheit willen“ verunglimpft. Noch bitterer wird dies dadurch, dass ein Blick in die Geschichte zeigt, dass Aufreger-Themen schon bald überholt sind. Mitchristen haben auf Grund der Farbe eines Liederbucheinschlags rot gesehen, sind sich wegen Kopftüchern in die Haare gelegen und haben sich entzweit über Rocklängen, die den Namen noch verdienten. Sind solche Diskussionen die Wunden wert, die sie reißen? Ein Streitgespräch muss sich daran messen lassen, was am Ende dabei herauskommt. Sinnvoll sind Diskussionen ausschließlich dann, wenn sie zu mehr Liebe führen; nur dafür können notwendige Härten berechtigt sein. So beispielsweise bei der Frage nach der Bedeutung des Ruhetages. Am Ende kann ein mehr an Liebe zur Schöpfung, zum Schöpfer und zu einem mir gleichwertigen Partner stehen. Dafür streite ich gerne.
“Die auf dem Weg sind” so wurden die ersten Christen genannt (Apg. 9,2). Wollen wir Fort-schritte erzielen, dann ist alles daran zu setzen, dass wir unseren Weg mit Jesus und im gemeinsamen Einvernehmen gehen. Schon immer, auch in Zeiten des Apostelkonzils, war es notwendig, sich dafür Freiheit zu zubilligen. Nur wenn wir uns Raum geben, finden wir uns. Um auf dem einen Weg zu bleiben, hilft uns unser gemeinsames Ziel: Die Wahrheit kennen und lieben zu wollen, nämlich die Person Jesus Christus, der für uns starb, weil Gott uns liebt (Jo. 3,16).

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Liebst du schon oder führst du noch?

von am 30 Aug. 2010, gespeichert unter Unsere Kirche

Worms – Vor Kurzem nahm ich Teil an einer Veranstaltung zur Amtseinführung des Predigers einer Nachbarkirche. Der neue Kollege wurde sehr herzlich empfangen, der Funke sprang über. Zugleich gab es kaum einen Satz, der nicht von den Erwartungen sprach, die mit dem Amtsantritt verbunden waren. Passend zum Thema des Gottesdienstes hatte man die Bühne mit Accessoires aus der Schäferei dekoriert. Die Predigt griff das Bild auf und schilderte anschaulich die Hilflosigkeit der Schafe ohne einen Hirten. Darüber kam ich ins Nachdenken. Hatte ich es nicht anders erlebt? Auf einer Wanderung durch unwegsame korsische Berge beobachteten wir eine große Herde Schafe, die ohne Schäfer ihren Weg fand. Hilflos waren die Schafe ganz und gar nicht. Einige Zeit hatten wir diese großen Tiere schon angestaunt, wie sie sich immer wieder verteilten, um dann gemeinsam weiter zu ziehen, als wir beobachteten, wie einige von ihnen zögerten und lange abzuwägen schienen, ob sie ihren eigenen Weg zu einer verlockend saftigen Weide gehen oder weiter ihrer Herde folgen wollen.
Den Schafen, die aus dem Herdenverband aus welchen Gründen auch immer ausgeschieden sind, nachzugehen, das scheint die Aufgabe eines Hirten zu sein, wie ihn Jesus beschreibt: der Hirte als Retter, als Überbringer des Heils. Plötzlich wird mir klar, warum Jesus Petrus das „Weide meine Schafe“ dann aufträgt, als dieser gelernt hat, um was es eigentlich geht. Liebst du schon oder führst du noch? Führung darf sein, muss auch sein. Doch ist ihr Beweggrund nicht die Liebe, führt sie langfristig in die Irre. Die Gesellschaft bietet dafür leider viele Beispiele, man denke nur an die Finanzkrise. Gemeinde kann ein Gegenbeispiel, ein Vorbild sein, wenn wir gelernt haben, wie wichtig es ist, zu lieben.

Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe! (Jo 21,16b) Geht hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel. (Mt 10, 6)

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Glühende Rüsselwolke

von am 08 Aug. 2010, gespeichert unter Logbuch

Korsika – „Mulmiges Staunen“, irgendwie so lässt sich umschreiben, was wir an diesem Morgen fühlten. Wenig zuvor hatte Shirin Cami gedrängt ihr zum Strand zu folgen. Schon seit Stunden hatten wir stetiges Donnergrollen gehört. Wasserhose vor KorsikaWir fühlten uns jedoch sicher, weil wir annahmen, dass es sich um Gewitter in den Bergen handeln würde. Shirin berichtete jetzt, dass sich das Gewitter auf dem Meer ereignet. Erstaunt folgte ihr Cami. Auf dem Weg steigerte sich die Besorgnis, als Shirin von „Rüsseln“ berichtete, die aus den Wolken bis zum Meer reichen. Am Stand angekommen, sah sie den Tornado zum Greifen nah. Shirin informierte mich jetzt auch noch; leider konnte ich den in unserem Zelt versteckten Fotoapparat nicht schnell genug finden.
Wasserhose mit SchiffDie Leute, die schon früher am Stand gewesen waren, erzählten, wie sich eine kleine Gewitterwolke über Monte Christo aufgebaut hat und dann ihr Zerstörungswerk begann. Ganz ähnlich den Darstellungen, wie man sie aus Comix kennt, wanderte die kleine Wolke in ansonsten völlig unberührter Natur Feuer und Wind spuckend über den Himmel. Als ich zum Stand kam, war die Wolke stark angewachsen und uns sehr nahe gekommen. Mehrere Wasserhosen standen über dem Meer. Es ist beeindruckend, welche riesigen Distanzen diese Hosen senkrecht und vor allem waagrecht in der Luft überbrücken. Nach einer Weile und als die Wolke schon ein gutes Stück an uns vorbei gewandert war, holte ich die kleine Kamera, mit der diese Fotos dann entstanden. Die Entfernungen lassen sich vom Ufer aus schlecht einschätzen. Das Boot hat uns jedenfalls in Atem gehalten. Die „rüsselnde“ Wolke zog weiter in den Süden und blieb dabei „brav“ über dem Meer.
Wetterleuchten über der italienischen KüsteGlühende italienischen Küste - darüber sternklare Nacht, davor das MeerEinige Tage später gewitterte es wieder, diesmal war die italienische Küste betroffen. Stundenlang glühte der Horizont. Die Italiener auf unserem Campingplatz erzählten später, dass Pisa richtiggehend untergegangen ist. Mondaufgang über dem MittelmeerDie ganze Nacht über mussten Menschen aus ihren Häusern evakuiert werden. Faszinierenderweise war der Himmel – bis auf diese glühenden Wolken am Horizont – sternenklar. Das Ruhe ausströmende Bild des Mondaufgangs entstand in der gleichen Nacht, wenige Winkelgrad neben den Gewitterwolken. Erstaunlich, wie nahe sich Katastrophe und Ruhe kommen können.

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Das ist der Gipfel!

von am 08 Aug. 2010, gespeichert unter Logbuch

Mt. Cinto, Korsika – Am Höchsten hinaus kamen wir dieses Jahr beim Besteigen des Mt. Cinto. Den Gipfelaufstieg begannen wir nach einer unruhigen Nacht vor Sonnenaufgang. Sonnenaufgang mit Mond am Cinto-MassivWarnend glitzerten große Schneefelder. Spätestens seit dem plötzlichen Wetterumschwung, den wir auf dem Gipfel des Mt. Stello erlebten, sind wir auch in Korsika sehr vorsichtig. Die recht zuverlässige Wettervorhersage im corse matin verhieß uns jedoch einen geeigneten Tag. Blick ins Golotal und zum Ziel der WanderungUnd so kam es dann auch: niederschlagsfrei, warm, bei kühlem Wind und einigen Wolken. Der Aufstieg entwickelte sich durchaus herausfordernd. Während wir uns nach oben bewegten, bewunderten wir mit einem flauen Gefühl die von den Spuren vieler Abgänge gezeichneten Eisflächen – seit den Querungen des Grand Couloir und dem vorausgegangenen Steinschlag habe ich davor mächtig Respekt. Der Blick zurück ins Golotal ist jedoch großartig. Im Bild ist der Standort des Zeltplatzes markiert, den wir am Abend wieder erreicht haben. Mit der Pfadfinderei hatten wir Glück und verstiegen uns nur ein einziges Mal, was uns eine halbe Stunde und einige Schweißperlen extra kostete. Während man über den Grad ansteigt, ist der Gipfel nicht zu sehen, um so schöner war es dann zu erfahren, dass wir ihm bis auf 20 Minuten nahe gekommen waren. Gipfelbild ShirinAusruhen kurz vor dem GipfelsturmMt Cinto
Welch ein schönes Gefühl wenig später endlich auf dem Gipfel zu stehen. Die Sicht war zwar nicht so kristallklar, wie einige Tage später, dennoch hatten wir einen wunderschönen Blick über alle Berge Korsikas. Schon toll, die ganze Insel samt Gebirgskette von von oben herab bewundern zu können. Wir ließen uns Zeit, teilten unseren Proviant mit den Bergdohlen und begannen dann den Weg zurück. Blick ins Tal. Der markierte Punkt ist die Hütte am Wegesrand.Bei dem Bild liegt ein steiler Teil des Abstieges sowie der Abzweig nach Asco bereits hinter uns. Unten erkennt man, als Punkt inmitten der grünen Macchie, die Hütte mit 16 Schlafplätzen und Küche, an der unser Weg das Tal quert. Dort ist auch die nächste Quelle zu finden – der Bach daneben tut es aber auch. Die letzten korsischen Adler, die hier am Massiv noch leben sollen, konnten wir trotz der guten Sicht nirgendwo ausmachen. Korsisches EdelweißDafür gab es viel Korsisches Edelweiß zu bestaunen, das wir sonst nur noch auf dem Weg zum Incudine gesehen haben. Wir blieben, Gott sei Dank, auf dieser Wanderung trotz einiger durchstiegener Couloires, vom Steinschlag verschont. Für die Wanderung haben wir uns viel Zeit gelassen und kamen so erst nach 13 1/2 Stunden am Auto an. 2700 Höhenmeter hatten wir an diesem Tag, 600 weitere am Abend zuvor überwunden. Mit einem allradgetriebenen Fahrzeug mit viel Bodenfreiheit hätte man sich einige hundert Höhenmeter sparen können. Wer ein solches besitzt und an seine Grenzen bringen möchte, hat hier eine Menge Gelegenheiten dazu. Wer lieber das eigenes Limit testen und ausweiten möchte, dem seien gute Wanderschuhe empfohlen.

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