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Eine schwere Geburt

von am 24 Mrz. 2011, gespeichert unter Unsere Kirche

Kurzandacht
Japan – Wenn sich der Eindruck aufdrängt, dass verstärkt und gehäuft Katastrophen über die Welt herein brechen, bietet ein Wort, das Jesus den Jüngern mitgab, Orientierungshilfe. Jesus zählt Erdbeben und „große Wasserwogen“ zu den Zeitzeichen und interpretiert sie als „Wehen“ (Mt. 24,7; Lk 21, 25). So wie Wehen, die die Geburt ankündigen, mit immer größerer Intensität auftreten, so deuten die sich überschlagenden Ereignisse auf den baldigen Anbruch eines neuen Zeitalters.
Ziel der Jesusworte ist, zu trösten und eine Perspektive zu geben, die über das Leid und die Zeit trägt. So sicher, wie die Geburt nach den Wehen eintritt, wird Jesus wiederkommen und einen neuen Himmel und eine neue Erde erschaffen. Wen Hoffnung beseelt, kann die Betroffenheit nicht dauerhaft lähmen und Anteilnahme wird aktiv. Selbst Freude ist im Angesicht des Leides wieder möglich, wenn sich der Blick auf das Anlaufen der großen Rettungsaktion Gottes richtet.

Es wird sein wie bei einer Frau in den Wehen. Wenn ihr Kind erst geboren ist, verblassen die Schmerzen angesichts der Freude, dass ein neuer Mensch zur Welt gekommen ist. Jetzt seid ihr traurig, aber ich werde euch wieder sehen, und dann werdet ihr euch freuen, und niemand kann euch diese Freude nehmen. (Joh 16, 21.22 NL)

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Preisträgerkonzert im Palatinum

von am 10 Mrz. 2011, gespeichert unter Musikszene

Preisträger Jugend musiziert 2011 Preisträger Jugend musiziert 2011 Preisträger Jugend musiziert 2011 Preisträger Jugend musiziert 2011

Mutterstadt – Das Preisträgerkonzert des diesjährigen Regionalwettbewerbs Jugend musiziert in der Vorderpfalz war beeindruckend. Außergewöhnlich hoch war im Vergleich zu anderen Regionalwettbewerben sowohl die Qualität der Darbietungen als auch die Anzahl der Preisträger.
Souverän und mit viel Nähe zu den Künstlern führte Christiane Schützer, die Leiterin der Städtischen Musikschule Ludwigshafen, durch die gut besuchte Veranstaltung. Alle Künstler, die 25 Punkte erzielt hatten, bekamen die Gelegenheit aufzutreten. Obwohl das Klavier stark vertreten war, wurde das Programm keineswegs eintönig. Die Tasteninterpreten spielten brilliant und brachten auch selten gespielte Stücke zu Gehör.
Höchsten Respekt verdient die Tatsache, dass in der Vorderpfalz die Förderung der Kinder und Jugendlichen im Mittelpunkt steht – und die Kommerzialisierung keinen Einzug in den Wettbewerb gehalten hat. Während andere Regionalwettbewerbe das Sponsoring vorantreiben, das Konzert zur Werbeplattform mutiert, kein Bild ohne Werbeeinblendung für ein regional ansässiges Unternehmen mehr möglich ist und sogar vor der Anprangerung von Förderungs-Verweigerern nicht zurück geschreckt wird, spielte Sponsoring in der Vorderpfalz keine Rolle. Wo andernorts trotz Sponsoring für die Künstler kein Geld mehr übrig ist und mancherorts – wie in Freiburg – die Wettbewerbsteilnehmer sogar zur Kasse gebeten werden, hatten die Städte Ludwigshafen und Frankenthal sowie die Kommunen der Vorderpfalz überraschenderweise sogar noch einen Geldbetrag für die Preisträger „übrig“. Das ist aller Ehren wert. Der Respekt für die hiesigen Politiker und Künstler, die diese Entwicklung begleiten, wurde unterstrichen durch die Anwesenheit von Edgar Auer, dem Projektleiter von Jugend musiziert beim Deutschen Musikrat als Ehrengast des Konzertes.
Bleibt noch den Teilnehmern des Landeswettbewerbs viel Erfolg zu wünschen!

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Eine „gute“ Geige

von am 25 Feb. 2011, gespeichert unter Instrument

Ein gutes Instrument hat einen definierten Klang, der sich über alle Saiten des Instruments erstreckt – ohne dass sich die Klangfarbe zwischen den Saiten verändert.
Besonders begehrt sind im professionellen Bereich die Instrumente, die einen großen Ton aufweisen, nicht dünn, sondern mit Volumen, reich an Unterton und mit einem angenehmen Obertonspektrum. Ein besonderes Klang- und Spielerlebnis bieten die wenigen Instrumente, bei denen sich der Ton scheinbar außerhalb des Resonanzkörpers bildet.
Beruhigend mag für manch ein Elternteil sein, dass die meisten Geigenschüler, auch wenn sie fortgeschritten sind, weitaus besser mit „normalen“ Instrumenten zurecht kommen, die keine der seltenen Klangcharakteristika besitzen. Diese Geigen sind zumeist gutmütiger, als es die Profiinstrumente sind. Und deutlich preiswerter sind sie obendrein.

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Klang des Instruments verbessern

von am 24 Feb. 2011, gespeichert unter Instrument, Tips und Tricks

Den größten Einfluss auf den Klang eines Instruments hat selbstredend der Spieler. Aber auch ein Geiger mit guter Technik ist machtlos, wenn das Instrument versagt. Hier die wichtigsten Faktoren:

Gießkanne statt Geige?
Ein Riss in der Decke, wie er nach einem Sturz des Instrumentes gerne auftritt, verwandelt eine Geige in eine „Gießkanne“. Für die Rückverwandlung in eine Geige ist eine aufwendige Reparatur fällig.

Ist der Stimmstock richtig positioniert?
Der Stimmstock ist durch die F-Löcher des Instruments zu sehen und stellt eine Verbindung zwischen Boden und Decke des Instrumentes her. Eine Veränderung der Lage des Stimmstockes ist mit einem speziellen Werkzeug möglich und hat großen Einfluss auf den Klang des Instruments. Gewöhnlich wendet sich der Geiger mit seiner heiseren Geige an den Geigenbauer seines Vertrauens.

Sind die „richtigen“ Saiten aufgezogen?
Die Saiten müssen ja nicht gerade vertauscht worden sein – können aber trotzdem unpassend zur Geige sein. Saiten gibt es in großer Variation. Es braucht viel Erfahrung (oder viel Geduld) aus dem Angebot die Saite herauszusuchen, die das Instrument am Besten zum Klingen bringt. Außer man spezialisiert sich auf Barockmusik und legt sich auf Darmsaiten fest.

Ein spielbarer Bogen
Dass der Bogen gute Haare haben und Kolophonium aufgetragen sein muss, ist selbstverständlich. Immer wieder erstaunlich aber ist, wie stark der gewählte Bogen den Klang der Geige beeinflusst.

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Geigenlehrer aussuchen

von am 24 Feb. 2011, gespeichert unter Tips und Tricks

Der wichtigste Tipp: Nehmen Sie sich Zeit für die Wahl des Geigenlehrers und hören Sie sich die Schüler des Lehrers an! Schülervorspiele bieten sich dafür an, denn dort hört man nicht nur die besten Schüler, sondern bekommt einen Eindruck von der Lehrtätigkeit insgesamt. Nebenbei ist es möglich, mit Schülern oder deren Eltern ins Gespräch zu kommen und Erfahrungen auszutauschen. Führt ein Lehrer aber gar keine Schülervorspiele durch, dann erübrigt sich meist das weitere Nachforschen. Das Vorspielen vor Publikum ist Teil des Unterrichts und will geübt sein.
Möglicherweise haben Sie aber nicht so viel Zeit oder können nicht auf das halbjährliche Schülervorspiel warten. Vielleicht trauen sie ihrem eigenen Urteil auch nicht und wollen eine externe Meinung? Dann halten Sie sich an den zweitwichtigsten Tipp: Fragen Sie nach den Ergebnissen der Schüler bei Jugend musiziert. Sind Schüler eines Lehrers bei diesem Wettbewerb erfolgreich, könnte es sich lohnen, ihn in die engere Wahl zu nehmen. Auch wenn Sie gar nicht an einem Wettbewerb für ihr Kind oder sich selbst interessiert sind, so ist der Erfolg doch ein Zeichen dafür, dass es dem Lehrer gelingt, Kinder dauerhaft zu motivieren und sie so auszubilden, dass sie an ihrem Instrument erfolgreich sein können. Nachteil dieses Tipps ist jedoch, dass junge, fähige Lehrer, die noch keine Möglichkeit hatten, Schüler so weit zu führen, durch dieses Raster fallen.

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Marc verdoppelt

von am 31 Jan. 2011, gespeichert unter Musikszene

Pretty Young String: Shirin-Aimée Schulz, Marc Lohse, Anna-Katharina ThomaLudwigshafen – Sagenhafte 50 Punkte sammelte Marc Lohse in zwei Wettbewerben bei Jugend musiziert. Wenige Stunden, nachdem er im Trio mit Anna Katharina Thoma und Shirin-Aimée Schulz die volle Punktzahl erhalten hatte, überzeugte er bei der Solowertung am Klavier.
Während bei den Streichensembles der Kategorie „gleiche Instrumente“ nur einmal die volle Punktzahl vergeben wurde, waren unter den „gemischten Instrumenten“ gleich zwei Quartette erfolgreich. Das der Altersgruppe VI hatte sich erst drei Monate zuvor gebildet und spielte doch ganz außergewöhnlich: Munisha Wohlfahrt aus Bensheim, Jasmine Mai Linh Ong aus Ludwigshafen, beide Violine, Christina Strimbeanu aus Dannstadt-Schauernheim, Viola, sowie Hannah Oberlin, Birkenheide, Violoncello. Das etwas unausgewogene Klangbild ließe sich durch ein anderes Instrument bei Munisha Wohlfahrt sicherlich schnell ausgleichen, dennoch war es ein voller Genuss ihnen zuzuhören.
Besonders freute mich der Erfolg des Violoncello-Quartetts aus Frankenthal, das 24 Punkte mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb erreichte. Herzlichen Glückwunsch an die vier Künstler und an deren Lehrer Javor Domischljarski.
Das Niveau war dieses Jahr in der Vorderpfalz erstaunlich hoch, die Streicher hatten überwiegend eine recht gute Intonation. Die heranwachsenden Jahrgänge verheißen Gutes.
Der Wettbewerb war noch besser organisiert als letztes Jahr und die Ergebnisse relativ schnell online. Chrstiane Schützer, die Leiterin der städtischen Musikschule Ludwigshafen war wie gewohnt kompetent, interessiert und hilfsbereit. Herzlichen Dank!
Zu den Ergebnissen im Einzelnen:
Gruppenwertung
Solowertung

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Pretty Young Strings in der Kritik

von am 23 Jan. 2011, gespeichert unter Violinspiel

Pretty Young String: Shirin-Aimée Schulz, Marc Lohse, Anna-Katharina ThomaFrankenthal – Einen Dreispalter widmet Die Rheinpfalz der Auftaktveranstaltung der Reihe „Feierabendmusik“ in Frankenthal. Ihre Kritik des Auftritts von Pretty Young Strings: „Man konnte es kaum glauben, mit welchen ausgereiften Tönen die zehn- und zwölfjährigen Geiger den Kirchenraum erfüllten. Shirin-Aimée Schulz, Anna-Katharina Thoma und Marc Lohse interpretierten Mozart fast wie Profis. In schönem Ton erblühte ein schmachtendes Adagio, intonationssicher konnte der wegen seiner transparenten Musik so gefürchtete Mozart in jeder Melodie atmen, das Rondo verband Leichtigkeit und rhythmische Präzision und in der Melodik wurde der musikalische Gehalt offenbar. Auch die vier kurzen Charakterstücke der rumänischen Komponistin Ilona Marinscu zeigten die Flexibilität der jungen Musiker: Tänzerisch im „Vals!“, mächtig mit großem Ton im Hymnus 2″, spritzig-fröhlich in „Hej!“ und gekonnt im Charakterwechsel „Allegro Spirituoso“ begeisterte das Ensemble die Zuhörer.“ [Freitag, 21. Januar, 17, Kultur regional]

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Amadé im Palais Prinz Carl

von am 15 Jan. 2011, gespeichert unter Musikszene

Pretty Young String: Shirin-Aimée Schulz, Marc Lohse, Anna-Katharina ThomaHeidelberg – Hinter einer schlichten Eingangshalle verbirgt sich im Palais Prinz Carl ein Spiegelsaal von überraschender Pracht und mit ganz hervorragender Akustik. Wer vor Veranstaltungsbeginn den Saal betrat, hatte die Chance, Sophia-Marie Schmidt zu hören, die an der Harfe mit Eleganz aufspielte. Sie begann das Konzert mit Une châtelaine en sa tour des Impressionisten Gabriel Fauré. Es folgte perfekt dargeboten Concert Scherzo von Alexander Arutiunian, gespielt auf der Trompete von Timo Maul, begleitet von Rie Shimada. Pretty Young String spielten das Adagio und Rondo aus „Musik für 3 Violinen“ von W.A. Mozart sowie vier kleine, weitgehend unbekannte Musikstücke des Ende des 20. Jahrhunderts nach langer Krankheit in Dänemark verstorbenen rumänischen Virtuosen und Pädagogen Daniel Marinescu. Die drei jungen Künstler machten große Musik und erhielten lang anhaltenden Applaus. Annalena Knautz bot eine überraschend eigene Interpretation der bekannten Fantasie in d-Moll von W.A. Mozart. Den Abschluss bildete Juliana Blumenschein, die einen sehr ambitionierten Jazz-Gesang darbot, fantastisch am Steinway-Flügel begleitet von Stephan Pfalzgraf.

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2 Jahre für zu langsames Singen

von am 12 Jan. 2011, gespeichert unter Interpretation, Violinspiel

Manila – Wer die vorgeschriebene Geschwindigkeit von 100-120 bpm (Schläge pro Minute) nicht einhält, dem droht eine Strafe von 100.000.- Pesos, umgerechnet 1670 Euro, und zwei Jahre Gefängnis. Um auf den Philippinen ungeschoren die Nationalhymne singen zu können, ist somit ein gutes Taktgefühl notwendig – oder ein Metronom.
Was für Nationalhymnen Recht ist, sollte das nicht für Hymnen billig sein? Tief greifende Änderungen in unseren Kirchen könnte das zur Folge haben, in den traditionellen, wie auch die „modernen“. Die einen würden sich leeren, die anderen verdammt, – schluck – stammt das Gesetz womöglich aus dem religiösen Kontext?
Und wenn das jetzt Schule machen würde? Wie wäre es, wenn jeder, der von der vom Komponisten vorgegebenen Geschwindigkeit abweicht, zur Kasse gebeten würde? Wenigstens als Ordnungswidrigkeit, wie beim zu schnellen Fahren? Ganz neue Einnahmequellen würden erschlossen! Vielleicht sollte man das besser der GEMA nicht erzählen. Und der Knoten im Gehirn wird noch dicker: Wird durch eine zu schnelle oder zu langsame Interpretation ein neues Werk erschaffen – gegebenenfalls als Persiflage? Muss ein Komponist, um in den Philippinen Rechtssicherheit zu haben, seine Werke mit dem Zusatz versehen: „0-unendlich bpm“?
Der typische Musiker sitzt irgendwann im Gefängnis und packt Beipackzettel in CD-Giftpackungen. Aber wer soll dann noch komponieren?

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Ovi – Oh – Weh

von am 10 Jan. 2011, gespeichert unter Technik

Für meine Arbeit ist ein funktionierender Terminplaner „etwas“ bedeutsam. Die letzten Wochen hatte ich damit viel Ärger. Um auf dem Mobiltelefon die gleichen Kalenderdaten zu haben, wie auf dem Bürorechner, nutze ich die Nokia Ovi Suite. Bis zum letzten Update. Ovi 3.0 ließ sich noch aufrufen, stützte dann aber, ca. 30 Sekunden später, ab. Egal, was ich versuchte – auch der Support von Nokia wusste nicht weiter. Es war zum Verzweifeln.
Unterdessen kenne ich die Lösung. Zuerst ovi gemeinsam mit dem Connecitivity-Cable Driver deinstallieren, anschließend die Fritz!DSL Software deinstallieren, den Rechner neu booten und dann zuerst ovi und anschließend Fritz!DSL installieren. Dann funzt es wieder.

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